Dienstag, 10. Dezember 2013

Assassin's Creed IV: Black Flag

http://www.amazon.de © Ubisoft



Beschreibung:
Assassin's Creed IV: Black Flag ist der insgesamt sechste Teil der Assassin's-Creed-Reihe und spielt diesmal im Piratenzeitalter. Die Assassin's Creed Teile finden grundsätzlich in der Gegenwart statt, nur gibt es ein Gerät namens Animus, welches es Personen erlaubt in die Rolle ihrer Vorgänger zu schlüpfen und deren Geschichte zu erleben.



Konsolen:
PC; Xbox 360; PS3; Wii U; Xbox One; PS4







Story:
Gleich zu Beginn spielt das Intro in der Vergangenheit und zeigt uns, Edward Kenway, seines Zeichens Pirat, auf einem Schiff. Nach Abschluss des Intros werden wir in die Gegenwart "ausgeloggt" und wachen mitten im Abstergo Entertainment Gebäude auf und werden von einer netten französischen Sekretärin eingewiesen. Mit einem Tablet ausgerüstet, stapfen wir der Dame durchs Gebäude, und bekommen mal wieder einen Einblick in die grandiose Graphik von Assassin's Creed. Nach einigen Erklärungen und endlich an unserem Arbeitsplatz angekommen, loggen wir uns wieder in den Animus ein und machen wieder einen Zeitsprung. Durch plötzliche Zwischenfälle, wird unser Schiff zerstört und wir stranden mit einem Assassinen am Strand einer Insel. Der schwer verwundete Assassine erzählt uns etwas von einem Auftrag. Kurzerhand nehmen wir dessen Gewand und Ausrüstung und beschließen seinen Auftrag auszuführen, weil er viel Geld verspricht. Zu Wasser und zu Lande stürzen wir uns ins Assassinen-Piraten-Abenteuer um hinter die Geheimnisse der Assassinen, als auch der Piraten zu kommen.


persönliche Meinung:
Positiv zu Erwähnen ist gleich zu beginn mal wieder die hervorragende Grafik, die Träume wahr werden lässt und das Open World Feeling verstärkt. Ebenfalls sehr erfreulich sind die vielen neuen Waffen mit denen man sehr coole Dinge anstellen kann. Aber auch das Wiedersehen mit alten Gegenständen, gibt das gewohnte Assassin's-Creed-Feeling zurück. Meine Lieblings Waffen sind nach wie vor die versteckten Klingen, die einfach der Klassiker in dem Spiel sind. Auch zu erwähnen ist, dass man mit dem von erlegten Tieren erlangten Felle und Häute sich viele verschiedene Monturen, Beutel, Taschen und Rüstungen Herstellen kann, wobei jede Insel seine eigenes Wildleben hat. Mit den von Schiffen erbeuteten Ressourcen können wir unser eigenes Schiff Aufrüsten und verbessern, um in Seeschlachten die Nase vorne zu haben.
Storymäßig finde ich ziemlich cool, dass Blackbeard mitmischt und man nach und nach an die Templer als auch an die Assassinen gerät.
Ich finde ebenfalls die Gegenwart-Story höchst interessant, da man auch viel Hintergrundinformation über die Vorherigen Teile bekommt und ganz Abstergo einen sehr mystischen und geheimnisvollen Eindruck macht.

Negativ erscheint mir Beispielsweise das nach einiger Zeit einseitig werdende Herumsegeln, welches teilweise auch mal sehr lange dauern kann oder zwischendrin manchmal von feindlichen Schiffen ungünstig angegriffen wird. Leicht nervig, aber natürlich dazugehörend, sind die Verfolg- und Belauschaufträge, bei denen man nicht entdeckt werden darf. Wobei die Gebiete meist sehr gut Bewacht sind.

Mein Fazit: Für mich eine würdige und gelungene Fortsetzung der Assassin's Creed Reihe mit wenig Negativen Effekten.



 meint:
Gelungenes Assassinen-Abenteuer mit spannendem Piraten-Szenario und gigantischer offenen Spielwelt. Der bisher vielleicht beste Teil der Serie. - http://www.spieletipps.de/pc/assassins-creed-4-black-flag/


Meine Bewertung:


Screenhots:
















Donnerstag, 28. November 2013

Portal

http://www.amazon.de  © Electronic Arts GmbH



Beschreibung:
Portal ist ein Puzzle Game, welches quasi ein kleines Projekt von Half Life 2, welches auch darauf Basiert. Man spielt für den Konkurrenten von BlackMesa (Half Life) - ApetureScience


Konsolen:
PC










Story:
Wir starten als junge Frau in einem kleinen Raum aus Glas, Mit einer Art Bett, einer Toilette, einem Radio und einer Tasse. Kurz darauf bekommen wir Anweisungen von einer Männlichen Roboterstimme, die uns dann sogleich ein oranagefarbenes Portal öffnet, durch das wir dann nach außerhalb des Raumes gelangen.  Bald darauf bekommen wir eine Portalgun, eine Kanone mit der man zuerst ein blaues Portal an weiße Wände schießen kann. Wir werden mit einer zweiten Roboterstimme bekannt gemacht, einer weiblichen, welche GLaDOS genannt wird. Uns öffnen sich zu Beginn immer zu unserem blauen Portal ein passendes oranges Portal um auf weit oben befindlichen oder zu weit entfernten Plattformen zu gelangen. Kaum sind wir mit der Funktion der Portalgun vertraut, werden wir in einem Raum geschickt, wo sich in der Mitte eine weitere Kanone befindet. Gelangt man letztendlich zu dieser, hält man nun eine verbesserte Portalgun in Händen, welche nun zwei Portale erzeugen kann. Ausgerüstet mit dieser werden wir von einem Testraum in den Nächsten geschickt um die jeweiligen Test zu bewältigen. Jeder Test befindet sich in einem eigenem Raum, mit Würfeln, verschiebbaren Plattformen, Druckplatten und Schleusen. Unter den zum Test benötigten Gegenständen befindet sich auch ein besonderer Würfel, der Kompanion Cube, welcher zwar nur ein Würfel ist, aber zu einem treuen Begleiter wird und wir schließen ihn sofort in unser Herz. Am Ende jedes Raumes befindet sich, nachdem man den Test abgeschlossen hat, ein Aufzug, der dich nach oben in die nächste Testkammer schickt. GLaDOS drückt sich sehr direkt und oft mit trockenen Witzen aus. Sie verspricht uns im laufe des Spiels einen Kuchen, den wir für unsere Bemühungen bekommen sollen. Man hat das leichte Gefühl der Einsamkeit, wenn man alleine durch die teilweise sehr engen Gänge spaziert und man nichts anderes Hört, außer die Stimme der Roboterdame oder den putzigen aber sehr gefährlichen Turrets.
Bleibt nur offen, ob wir hier der einzige Mensch sind und wer diese GLaDOS wirklich ist, bzw. was ihre Mission ist.



persönliche Meinung:
Positiv erscheint mir sofort das Feeling, welches man sehr von Half Life gewöhnt ist. Die Steuerung ist die Selbe, nur hat man kein Waffenmenü und nur eine "Waffe" die sich aber als sehr Spaßig herausstellt. Sehr gut gefällt mir auch das Handling mit der Portalgun, sie ist sehr simpel bedienbar und ermöglicht zu vielen Orten zu gelangen und man kann damit auch noch Dinge wie Blöcke aufheben. Die Art wie GLaDOS mit uns spricht finde ich sehr amüsant und gibt dem Flare den optimalen Touch. Die Tatsache, dass man ganz alleine durch die Tests wandert, macht das Ganze etwas mystisch. Mein Liebster Teil ist der mit dem Kompanion Cube, da ich den einfach so putzig finde. Dafür, dass das Spiel schon etwas älter ist, ist die Grafik recht gut. und zu Guter Letzt kommt am Ende der Story ein abschließendes Lied von GLaDOS, welches ich richtig gut finde und auf jedem Fall ein Grund ist Sich die Credits Anzusehen.

Negativ ist, dass die Level meist sehr leicht zu bewältigen sind und wenig anspruchsvoll sind. Es gibt zwar nach dem Abschließen der Story Extralevel, welche aber sehr wenig sind und auch nicht wirklich das Ganze herausreißt. Allgemein ist die Story des Spiels recht kurz und man hat es innerhalb von wenigen Stunden durchgespielt und ist wären dessen auch recht unabwechslungsreich.


Mein Fazit: Alles in Allem ein richtig gutes Spiel vor allem von der Spielidee her, mit zwar einigen Macken, dennoch Empfehlenswert.




 meint:
Bizzares, spaßiges, einfallsreiches kleines Spielchen, das man gesehen haben muss.
Hier macht Umdenken einfach Laune! - http://www.spieletipps.de/pc/portal/


Meine Bewertung:


Screenhots:







Donnerstag, 24. Oktober 2013

Remember Me

http://www.amazon.de  © Capcom



Beschreibung:
Remember Me ist ein Action Adventure Game, indem die Firma Memorize die Gedanken der Menschen als Daten speichert und man sich durch Kampftechniken seine verlorenen Gedanken zurück erkämpfen muss.


Konsolen:
PC; PS3; Xbox 360









Story:
Wir Beginnen im Jahre 2084 in Neo-Paris. Wir liegen als eine Frau am Boden eines Raumes, sie leidet, weil ihr genau in diesem Moment ihre Gedanken geraubt werden. Völlig benommen von der Aktion, werden wir nach unserem Namen gefragt, den wir gerade noch zu Wissen scheinen: "Nillin". Da wir damit bewiesen haben, dass wir noch Erinnerungen übrig haben, werden wir weiter geschickt, um die letzten Krümel Erinnerungen auch noch zu löschen. Verwirrt und schaukelnd werden wir durch Roboter in eine Reihe von Personen eingegliedert, die alle vor der Maschine anstehen, die das letzte Bisschen der Existenz auslöscht. Einer nach dem anderen setzt sich auf den Stuhl und beginnt kurz darauf die Seele aus dem Leib zu schreien. Plötzlich völlig unerwartet bekommen wir einen telepathischen Anruf eines gewissen Mannes namens Edge. Er verspricht uns aus dieser Hölle heraus zu holen und gibt uns Anweisungen, was wir tun sollen. Gesagt getan fällt kurze zeit danach der Strom aus und wir zwängen uns gerade noch durch eine enge Schläuße hindurch. Wärend wir rennen was das Zeug hält, beginnt auch noch ein riesiger Roboter uns zu verfolgen. Nach einiger Jump'n'Run Zeit bekommen wir von Edge Anweisungen uns in eine art Sarg zu legen und somit heraus gespült zu werden. Endlich im "Freien" werden wir von einer Gruppe von Leapern, verwirrte Menschen, die sich durch die Gier der Gedanken in zombieartige Wesen verwandelt haben, befreit. 
Da wir laut Edge eine sogenannte Gedächtinisjägerin sind, müssen wir auf unserer Reise tausende von Leapern, Robotern und Menschen mit immer neuen Kampftechniken und Spezialfähigkeiten, an die wir uns nach und nach wieder Erinnern können, besiegen um unser verlorenes Gedächtnis wieder zu erlangen. Wir sind auch im Stande Erinnerungen von anderen Personen zu verändern, um somit den Feind zum Freund zu machen.
Doch wieso hilft uns dieser Edge und verschweigt er uns etwas?
Können wir ihm wirklich trauen?



persönliche Meinung:
Sehr spannende Story, wobei mich das Ende sehr überrascht aber leider auch ein wenig enttäuscht hat. Am besten gefällt mir der Kampfstil bei dem man sich die Kombos selbst zusammenbasteln kann. Diese bestehen zwar nur aus Schlägen und Tritten, haben aber je nach Wahl eigene Effekte, wie Schaden, Heilen, Cooldown senken und Ketten, die den vorherigen Effekt verstärkt. Neben dem, dass diese sehr nützlich im Kampf sind, sehen sie auch noch verdammt cool aus. Etwas einseitig sind auch die Kletter und Spring Sequenzen, die im Gegensatz zur Assassins Creed Reihe zu leicht gestaltet ist, da ein kleiner Pfeil dir immer zeigt wo du Hinauf musst oder die hinhängen musst um dann zum nächsten Markierten Ort zu gelangen. Noch enttäuschender ist auch das man nur auf die Hindernisse springen und klettern kann, die für den richtigen Weg vorgesehen sind. Neben Kämpfen mit Händen und Füßen bekommt man im laufe des Spieles auch eine Art Pixel-MG, mit der man Gegner von Wänden schießen oder mit Pixel-Raketen den Gegnern den Rest geben kann, was die Kämpfe noch vielseitiger macht und man sich dadurch geeignete Taktiken bilden kann. Außer Springen und kämpfen gibt es auch Rätsel die teilweise sehr schwer zu lösen sind und den Spielverlauf unnötig verzögern. Ebenso setzte ab und zu der Ton aus, wo weder Hintergrundmusik noch Kampftöne zu hören waren.

Mein Fazit: Gute Story und langwieriges, leichtes Jump'n'Run, was aber
                 durch die genialen Kampftechniken wett gemacht wird.



 meint:
Das Spiel liefert routinierte Kampfsequenzen, in denen auch die telepathischen Fähigkeiten der Heldin zum Zuge kommen. - http://www.spieletipps.de/pc/remember-me/


Meine Bewertung:

Screenhots:














Sonntag, 29. September 2013

Minecraft

http://firm-guide.com  © Mojang

Allgemein:
Minecraft wurde von Markus Persson (Notch) entwickelt und erschien als Erstes im November 2011 für den PC. Darauf folgten dann die Pocket Editons für iOS und Android und später auch für weitere Konsolen wie der PlayStation und der Xbox.

Beschreibung:
Bei Minecraft handelt es sich um ein Puzzlespiel, das optisch Pixelig aufgebaut ist. Jedes Element (z.B. Sand, Erde, Wasser, ...) besteht aus einzelnen Blöcken, die man mithilfe der Hände und später mit Werkzeugen abbauen kann. Mit den erworbenen Blöcken kann man dann etwas Herstellen (Craften). Jedes Item bzw. jeder Block hat ein eigenes "Craftrezept" (z.B. aus 3 Stöcken und 2 Fäden wird eine Angel). Neben dem kann man auch Monster töten, Tiere züchten, Pflanzen anbauen und vieles mehr...

Konsolen:
PC; Raspberry Pi; XboxOne; Xbox360; PS3; PS4; PS Vita; iOS; Android

Story:
In Minecraft gibt es eigentlich keine richtige Story, sondern ist eher ein Openworld-Spiel.
Doch nach dem reisen in eine eigene Welt namen Ende, kann man einen riesigen schwarzen Drachen töten, den Enderdragon, woraufhin dann ein Abspann mit den Credits folgt. Da das Spiel aber stetig weiterentwickelt wird und schon einige Anzeichen einer richtigen Story zu finden sind, ist es gut möglich, dass uns noch ein Story Modus oder ähnliches in der Zukunft erwartet.

persönliche Meinung:
Ein sehr vielseitiges und abenteuerliches Puzzlespiel, bei dem man sich kreativ austoben kann, indem man mit den vielen Blöcken riesige Bauwerke, Landschaften oder einfach nur einen nützlichen Bauernhof bauen kann. Am meisten macht aber das Onlinespielen mit Freunden Spaß, da man sich gegenseitig helfen und bekämpfen kann und durch die unzähligen Mods jeder Server einzigartig ist und für zusätzlichen Spielspaß sorgt. Nach einiger zeit wird es jedoch etwas einseitig und verliert an Attraktivität. Doch durch die immer neu hinzugefügten Blöcke, Items und Funktionen durch die stetigen Updates wird man regelrecht dazu gezwungen die neuen Dinge auszuprobieren und der Spielspaß beginnt von neuem.

 meint: 
Kreatiever Mix aus Puzzle, Rollenspiel und Geschicklichkeit: Das etwas andere Lego-Spiel, das süchtig macht. - http://www.spieletipps.de/pc/minecraft/

Meine Bewertung:

Screenhots:










Freitag, 20. September 2013

The Elderscrolls V: Skyrim

http://www.gamestar.de  © Bethesda

Allgemein:
The Elderscrolls V: Skyrim ist das Fünfte Spiel der Elderscrolls Reihe und spielt ca. 200 Jahre nach dem Vorgänger Oblivion.
Beschreibung:
Skyrim ist ein Abenteuer Rollenspiel, indem man als sogenanntes "Drachenblut" durch die Region Himmelsrand (Skyrim) läuft und allerlei Missionen mithilfe von Waffen Zaubern und Schreien bewältigen muss.



Konsolen:
PC; PS3; Xbox 360

Story:
Man startet als Unbekannter, gefesselt in einer Kutsche. Als man dann zur Stadt Helgen gebracht wurde und kurz davor ist geköpft zu werden, taucht ein Drache auf, zerstört die Stadt und rettet somit dein Leben. Nach deiner Flucht bekommst du schnell mit, dass du ein sogenanntes "Drachenblut" bist und die Seelen der Drachen aufnehmen kannst. Da die Drachen seit Jahrhunderten als ausgestorben galten, geht man der Sache nach und findet heraus, dass ein Drache Namens Alduin dahintersteckt. Man begibt sich also auf eine lange Reise und trifft hin und wieder auf interessante Nebenmissionen.

persönliche Meinung:
Perfekte Story und jede Menge Spielspaß, der anhält. Durch das Wechseln der Ego- auf die Third-Person-Perspektive kann man in jeder Situation den Überblick behalten. Durch die über Tausend Nebenmissionen kommt man zwar immer wieder vom Weg ab, aber es macht unglaublich viel Spaß, überall mitzumischen. Die vielen Zauber, Schreie und Waffen machen die Kämpfe sehr abwechslungsreich und spannend.
 meint:
Ein wunderbares Abenteuer, das sicher die Träume vieler Spieler erfüllt und noch spannender ist als Vorgänger Oblivion. Kurz: das Rollenspiel des Jahres. - http://www.spieletipps.de/pc/elder-scrolls-5-skyrim/

Meine Bewertung:



DLCs:
         
http://www.spieletipps.de © Bethesda

Dawnguard:
Durch die Verbesserung des Vampirs, kann man sich nun, 
wie ein Werwolf, in einen Vampirlord verwandeln, der 
viele neue Fähigkeiten besitzt. Dazu wurde eine eigene 
Hauptquestreihe hinzugefügt, bei der man sich entweder 
den Vampiren oder den Vampirjägern anschließen kann. 
Beide Seiten haben eigene interessante Quests und Abenteuer, 
die sich von der Handlung überschneiden.
Hier werden ebenfalls jede Menge neue Zauber und  
Armbrüste hinzugefügt.





http://www.spieletipps.de © Bethesda



    Dragonborn:
    Es wird eine riesige Hauptquestreihe, die auf einer großen 
    neuen Insel in Morrowind namens Solstheim stattfindet, 
    hinzugefügt. Dort begegnet man unter anderem dem 
    allerersten Drachenblut und einen von der Hauptquest 
    bekannten Daedrafürsten. Auf der Insel gibt es viel zu 
    entdecken und unzählige neue Quests zu bewältigen.
    Außerdem gibt es einige neue Waffen und Rüstungen
    zu schmieden und neue Zauber und Schreie zu erlernen.
   
   
http://www.spieletipps.de © Bethesda



   Hearthfire:
   Dies ist das kleinste, aber nützlichste DLC. Hier kann man
   Grundstücke erwerben und darauf sein eigenes Haus
   mit eigen ausgesuchten Anbauten erbauen. Welches man
   dann selbstverständlich einrichten kann. Dies ist äußerst
   nützlich zum Lagern von Dingen und sehr praktisch zum
   Verzaubern und Brauen, da man einen Zaubertisch,
   einen Braustand und einen Garten zum Kräuter pflanzen
   immer in der nähe hat. Außerdem kann man noch Kinder
   adoptieren und einen eigenen Hund besitzen.





Screenhots: