Montag, 26. Mai 2014

Assassin's Creed II

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Beschreibung:
Assassin's Creed II Spielt im 15. Jhd. zur Zeit der Renaissance. Die Geschichte spielt hauptsächlich in Italien.
Die Assassin's Creed Teile finden grundsätzlich in der Gegenwart statt, nur gibt es ein Gerät namens Animus, welches es Personen erlaubt in die Rolle ihrer Vorgänger zu schlüpfen und deren Geschichte zu erleben.



Plattformen:
PC, Mac, PS3, Xbox 360








Achtung!
Folgende Inhalte können Informationen des weiteren Spielverlaufs des vorherigen Titels beinhalten.
Bevor sie diesen Artikel lesen, sollten Sie den Ersten Teil gespielt oder den Artikel zu Assassin's Creed gelesen haben.



Story:
Unmittelbar nach dem Ende des Ersten Teils, steigen wir sofort wieder an der Stelle in der Story ein, wo wir uns im Vorgänger befunden haben, im Labor des Professors.
Lucy entpuppt sich nun endgültig als Assassine und hilft uns aus dem Labor zu fliehen. Auf unserer Flucht, kommen uns einige Wächter der Templer in die Quere, doch nun bekommen wir den sogenannten Sicker-Effekt erst richtig zu spüren, der uns erlaubt die Fähigkeiten unserer Vorgänger zu erlernen und in der Gegenwart als Desmond zu nutzen. Womit es uns ein leichtes ist, die Wachen niederzustrecken. Nach erfolgreichem durchkämpfen, gelangen wir zu einem Van, in den wir einsteigen und nach einer langen holprigen Fahrt an einer Basis angelangt sind, wo wir die beiden Assassinen der Neuzeit, Rebecca Crane und Shaun Hastings, kennen. Die beiden sehr begabten Computer Spezialisten Weisen uns in die neue Version des Animus ein, den Animus 2.0.

Als wir uns an den Animus anschließen, beginnt ein neuer Zeitsprung, nun ins 15. Jahrhundert.
Bei unserer Ankunft, erblicken wir als Ezio Auditore das Licht der Welt. Nach einigen Zwischenszenen werden sehr bald zu Beginn unsere beiden Brüder und unser Vater festgenommen. Als wir versuchen unseren Vater zu retten klettern wir mit unseren unglaublichen Parkour Fähigkeiten auf den Gefängnisturm. An dessen Zelle angekommen gibt er uns nur die Information über einen Geheimen Raum in seinem Büro, den wir unbedingt aufsuchen sollen und uns alles nehmen sollen, was in der dort befindlichen Kiste sei. 
Seinen Rat folgend, suchen wir diesen Raum auf, wo wir schließlich die Truhe finden. Was wir dort finden, ist eine Robe mit Kapuze und Armschienen mit Klingen, kommt uns doch sehr bekannt vor.
Noch verwirrt wozu das alles gut sein soll, machen wir uns als Ezio, ausgerüstet mit unseren neuen Utensilien, auf den weg. 
Am nächsten Morgen bekommen wir zu unserem Erschrecken mit, das unsere Geschwister und unser Vater gehängt werden sollen. Mit allen eifer versuchen wir es noch rechtzeitig aufzuhalten, doch es ist zu spät...
Wir müssen uns verstecken, da man unseren Namen kennt und deshalb erstmal untertauchen. Auf unserem Weg begegnen wir nicht nur unserem Onkel Mario, der uns über die Absichten unseres Vaters aufklärt und uns über das Assassinen Dasein erzählt, sondern begegnen auch noch einem gewissen Herrn namens Leonardo ..., wie war sein Voller Name noch gleich? Achja Leonardo da Vinci. Er scheint ein sehr helles Köpfchen zu sein und ein nicht weniger talentierter Erfinder. Mit seiner Hilfe wird es uns gelingen jedes Rätsel lösen zu können und immer an passende Ausrüstungen zu kommen. 
Mit dem Wissen, der Absichten unseres Vaters und unserer Ausrüstung im Gepäck, machen wir es uns zum Ziel, den Willen unseres Vaters und der Assassinen fortzusetzen. 
Auf unserem Tagesplan stehen von nun an Rätsel zu lösen, Templer zu metzeln und Geheimnisse aufzudecken, ach ja und Templer metzeln, ... erwähnte ich das bereits?


Hauptcharakter:
Ezio Auditore da Firenze ist der Sohn von Maria und Giovanni Auditore da Firenze. Er wurde am Johannistag des Jahres 1459 geboren.

"Ich lebte mein Leben so gut ich es vermochte, ohne den Zweck zu kennen, doch getrieben wie eine Motte zum Mondlicht, und hier endlich entdecke ich die Wahrheit, dass ich nur der Überbringer einer Nachricht bin, die sich meinem Verstand entzieht." - Ezio Auditore da Firenze






Persönliche Meinung:
Positiv ist für mich in erster Linie, die anknüpfende Story, da wir sofort das Gefühl haben nichts verpasst zu haben und uns gleich wieder mitten im Spiel fühlen. Auch die Kampftechnik und Waffen wurden leicht überarbeitet, womit die Kämpfe noch aufregender und komplexer wirken. Des weiteren wurde ein viel Freieres Open-World-Feeling erreicht, da es nun mehrere nützliche Nebenaktivitäten gibt, wie beispielsweise das Plündern von Assassinen Gräbern.

Negativ ist eigentlich in erster Linie nur die teilweise langwierigen Verfolgungs- und Belauschmissionen, bei denen man viel zu schnell von Wachen entdeckt wird, obwohl man sie schon so gut wie getötet hat, und dadurch die Mission scheitert und von neuem beginnt.

Mein Fazit: Würdige Forsetzung einer spannenden historischen Geschichte, mit neuem Haupthelden und mehr Action. 



 meint:
Auch auf PC ein geniales Schleich-Tarn-Tricks-Actionspiel, das in keiner Spielesammlung fehlen darf und Unterhaltung für mehrere Wochen liefert. - http://www.spieletipps.de/pc/assassins-creed-2/


Meine Bewertung:



Screenhots:














Donnerstag, 8. Mai 2014

Goodbye Deponia

http://www.amazon.de © Deadalic Entertainment



Beschreibung:
Bei Deponia handelt es sich um ein Click & Point Adventure Game, wo wir uns auf einer Welt voll Schrott, Geheimnissen und jeder menge Irrsinn befinden.
Goodbye Deponia ist der Dritte und letzte Teil der erfolgreichen Abenteuer-Spiele Serie von Daedalic Entertainment.




Plattformen:
PC, Mac








Achtung!
Folgende Inhalte können Informationen des weiteren Spielverlaufs der vorherigen Titel beinhalten.
Bevor sie diesen Artikel lesen, sollten Sie den Ersten und Zweiten Teil gespielt oder die Artikel zu Deponia und Chaos auf Deponia gelesen haben.



Story:
Der Wahnsinn hat ein Ende...
Als Rufus befanden wir uns zum Ende der Zweiten Teils auf dem Dampfer unseres alten Freundes Bozo. Kurz vorher noch im Wasser, schon befinden wir uns im nächsten Augenblick auf den Schienen des Organon-Kreuzers, wessen glorreiche Idee war das nun wieder? - Achja unsere...
Nachdem wir den Kreuzer dann so gut wie eingeholt haben, landen wir mit einem "geschickten" Haken-und-Seil Manöver mit zerstörtem Dampfer auf den Schienen. Zu Fuß begeben wir uns zum nächst liegenden Hotel, um dort eine bleibe zu finden. In unserem Zimmer hat Doc schnell ein kleines Labor aufgebaut, um dort nun endlich Goals Gedächtnis-Datasetten wieder zusammenzufügen. Wir bekommen die ehrenvolle Aufgabe, einen äußerst wichtigen Gegenstand für die Operation zu suchen, ein Plasma-Austausch-Fluppidiwup-Mammutfell-Relais ...
Ob er uns nicht nur loshaben wollte?
Nach einer Weile des Aufenthalts, begegnen wir einem alten Bekannten, Cletus, was will der hier? Doch als wir mitbekommen, dass er seine Klamotten in die Wäsche gegeben hat, wittern wir die Chance, uns seine Identität zu schnappen und gemeinsam mit Goal nach Elysium zu reisen.
Nach langem Verstecken, taktischen Vorgehen und einem langen Waschgang, gelingt es uns schließlich an Cletus' Kleidung zu kommen. Wir bekommen besuch von den Organons, doch ausgestattet mit unserer Maskerade werden wir mit Goal auf den Kreuzer befördert.
Unser Ziel kommt näher, Elysium wir kommen...
Doch so ganz leicht ist es nicht, denn als wir versuchen eine versehentliche Aufnahme der Kameras von unserem unbekleideten Selbst zu löschen, werden wir von Argus, den Organon-Kommandanten, erwischt. Er will die Aufstiegscodes, für die letzte Fähre nach Elysium haben, die sich auf Goals Datasette befindet, doch das wollen wir uns nicht mit ansehen, zudem er Goal auch noch grob behandelt. Versteckt in einer Roboterkapsel, verfolgen wir zunächst das Geschehen. Argus nimmt erstmals seinen Helm ab,... 
Er sieht ja fast so aus wie... , wie... wir. Erst Cletus, jetzt auch noch Argus, kann das noch Zufall sein? - Doch wir müssen schleunigst handeln, bevor er an die Codes kommt. Mal sehen, so viele Knöpfe in diesem Gerät, hm, nehmen wir mal den... Oh nein, nur das nicht, unser Roboter fährt eine Spritze aus, und sticht sie Goal in die Brust.
Was haben wir getan?...
Entsetzt lässt Argus uns ohne zu zögern samt Kapsel von Bord werfen. Das war's dann wohl.
... Plötzlich erwachen wir in der uns nur zu gut bekannten Müllpresse wieder, die jedes mal zu Beginn der Titel, als Schauplatz des Tutorial galt. Völlig deprimiert und mit der Schuld belegt, Goal getötet zu haben, schleppen wir uns vorwärts und finden einen Durchgang in einen großen Komplex. 
Wir begegnen einem Mann, der uns an jemanden erinnert: 
bleiches Gesicht, knochige Statur, schwarze Robe mit Kapuze und einer Sense in der Hand... - richtig es ist Hermes, unser, wie er uns mitteilt, "Schöpfer". Viele Aufklärungen später erfahren wir, dass wir ein Clon seien und das hier die Clonmaschiene sei. Das erklärt nicht nur unsere Ähnlichkeit zu anderen Personen, sonder bedeutet auch, dass es doch noch Hoffnung gibt Goal zu retten. Doch wir müssen auch noch Argus aufhalten, die Fähre nach Elysium zu starten und Cletus davor, Deponia zu sprängen. 
Alleine schaffen wir das nie, wenn wir uns nur aufteilen könnten, Oh Moment!...



Hauptcharakter: Siehe Artikel Deponia


persönliche Meinung:
Positives gibt es wieder hinsichtlich der tollen Comicgrafik zu erwähnen, die einfach perfekt zum Flair passt. Der Humor scheint immer schwärzter zu werden, Rufus ist auf hochtouren. Die Story wir perfekt weitergeführt und knüpft direkt am Ende des Vorgängers an. Zum Schluss will ich noch, ohne zu viel zu verraten, kurz sagen, dass er für eine Überraschung sorgt und schließt die sehr tolle Story der Trilogie ab und lässt uns mit vielen Erinnerungen und Gedanken zurück.

Negatives gibt es nicht viel neues zu erwähnen, teilweise mit wirklich sehr schwerem Rätseln und Raten bestückt, die zu Zeitverlust führen können und dem traurigen Gedanken, dass es nun vorbei ist.

Mein Fazit: Ein ergreifender Abschluss einer Spieleära, die man gesehen haben muss.


 meint:
Ein würdiger Abschluss der Deponia-Trilogie, der mit abgedrehter Rätselmechanik und vor allem tollem Humor daherkommt. - http://www.spieletipps.de/pc/goodbye-deponia/


Meine Bewertung:



Screenhot